Jagen und Überleben in der
EISZEIT

Vorschau
Jagen und Überleben in der EISZEIT

Familienausstellung 28. November 2021 bis 13. März 2022

Eiszeit hautnah!

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Vor 12.000 Jahren herrschte Dauerfrost, die Lebensbedingungen waren extrem schwierig. Mensch und Tier befanden sich im ständigen Kampf gegen Hunger und Kälte.

Wir sehen in der Ausstellung lebensgroße Rekonstruktionen von Tieren, die vor langer Zeit ausgestorben sind – wie Höhlenbär, Riesenhirsch oder Wollnashorn. Auch ein Exemplar der am längsten überlebenden Mammutart, das Wrangel-Mammut, ist dabei. Mammutbaby Dima, gefunden im Permafrostboden Sibiriens, wurde für die Ausstellung lebensecht rekonstruiert.

Es waren anatomisch moderne Menschen, die ums Überleben in der Kälte kämpfen. Der sogenannte Cro-Magnon-Mensch lebte gegen Ende der letzten Eiszeit in Europa und verdrängte wahrscheinlich den Neandertaler. Jagd-, Gebrauchs- und Kunstgegenstände (Repliken) zeugen von seiner Kreativität und Kunstfertigkeit. Einen anschaulichen Eindruck vom damaligen Leben gibt der Nachbau einer Jagdhütte aus Mammutknochen.

Wichtiger Hinweis

Geimpfte, Genesene und Getestete sind herzlich willkommen – bitte einen gültigen Nachweis oder ein negatives Corona-Testergebnis mitbringen. Bis einschließlich 5 Jahre alte Kinder, Schülerinnen und Schüler sind von der Nachweispflicht ausgenommen.

Öffnungszeiten

Di – Fr 14 bis 18 Uhr,
Sa, So, Feiertag 10 bis 18 Uhr
24.–25.12. und 31.12. geschlossen

Eintrittspreise

Erwachsene 4 Euro,
ermäßigt 2,50 Euro (Kinder ab 4 Jahre, Schüler, Azubis, Studenten)
Familien 10 Euro